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Frühjahrsaktion zur Sammlung holziger Biomasse - Sammelplätze für Baum- und Strauchschnitt wieder geöffnet

Berkatal, den 01.03.2021

Pressemitteilung

Eschwege, den 26. Februar 2021

 

 

Frühjahrsaktion zur Sammlung holziger Biomasse - Sammelplätze für Baum- und Strauchschnitt wieder geöffnet

 

Nach der erfolgreichen Premiere zur Sammlung holziger Gartenabfälle im vergangenen Herbst steht nun die Frühjahrsaktion auf den Sammelplätzen der Kommunen bevor. Während im Herbst nur in neun der sechzehn Kommunen des Werra-Meißner-Kreises gesammelt werden konnte, haben nun drei weitere Kommunen die rechtlichen Voraussetzungen auf ihren Sammelplätzen geschaffen, um an der Aktion teilnehmen zu können.

 

Bürgerinnen und Bürger haben so die Möglichkeit, am Samstag, den 20. März, und am Samstag, den 27. März, jeweils von 9°° Uhr bis 13°° Uhr holzige Gartenabfälle, wie Baum- und Strauchschnitt, kostenfrei an den eigens dafür eingerichteten Sammelplätzen abzugeben. Diese Plätze befinden sich in Hebenshausen, Laudenbach, Frankershausen, Hessisch Lichtenau, Vockerode, Waldkappel, Reichensachsen, Wanfried, Weißenborn, Netra und Herleshausen. Die konkreten Standorte werden über die jeweiligen Kommunen und über Postwurfsendungen mitgeteilt.

 

Darüber hinaus ist an den beiden Terminen auch die Anlieferung von holzigen Gartenabfällen bei der Kompostanlage „Auf dem Burgberg“ in Witzenhausen kostenfrei.

In Eschwege findet eine kostenlose Baum- und Strauchschnittannahme am 26. und 27.03.2021 statt.

 

Der Erste Kreisbeigeordnete Dr. Rainer Wallmann und der Vorsitzende des Abfallzweckverbandes Werra-Meißner Friedhelm Junghans erläutern nochmals die Ziele des neuen Grüngutkonzepts: „Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern in Ergänzung zur Biotonne nun auch eine komfortable Entsorgungsmöglichkeit für ihre holzigen, sperrigen Gartenabfälle bieten und damit unserem Entsorgungsauftrag für alle Bioabfälle aus Privathaushalten gerecht werden. Das Grüngutkonzept ist fest eingebunden in das Klimaschutzkonzept des Werra-Meißner-Kreises, das als eine tragende Säule die Erzeugung regenerativer Energien aus regionalen Ressourcen hat. So soll das gesammelte holzige Material als Brennstoff aufbereitet werden. Aus dem bei dieser Aufbereitung zusätzlich anfallenden Feinmaterial wird Kompost erzeugt, der Kohlenstoff in die Böden zurückführt und diese widerstandsfähiger gegenüber Trockenperioden macht.“

 

Die Sammlung im Herbst 2020 zeigte, dass das Angebot bei den Bürgerinnen und Bürgern auf eine sehr gute Resonanz stößt. Insgesamt haben rund 1.000 Anlieferer holziges Material an den betreuten Plätzen abgegeben und der Betrieb lief überall reibungslos.

 

Fragen beantwortet die Umweltberaterin des Werra-Meißner-Kreises, Gabriele Maxisch, unter der Rufnummer 05651 302 4751.

 

 

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